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Hafenreportage aus Komarno

Máté Tamáska erzählt in seiner atmosphärischen Reportage vom Hafen von Komárom – einem Ort zwischen industrieller Vergangenheit, stillstehender Gegenwart und ungewisser Zukunft. Zwischen rostenden Güterwagen, roten Lagerhallen und der Weite der Donau entsteht das Bild eines Hafens, der zugleich Arbeitswelt, Erinnerungsort und verlorene Moderne ist.

Mit poetischer Präzision beschreibt Tamáska die Spannungen zwischen Stadtentwicklung und Industrie, zwischen Freizeitgesellschaft und Arbeiterbewusstsein. Seine Beobachtungen machen den Hafen zu mehr als einer Kulisse: zu einem Spiegel der gesellschaftlichen Veränderungen entlang der Donau und in Ostmitteleuropa.

Zum Originaltext - inklusive Bilder - gelangen Sie hier:

Reportage Komárom

Eine deutsche Übersetzung des Texts erhalten Sie hier:

Aus dem neuen Band 14 (61) der Danubiana Carpathica geht der Beitrag "Waterfront Komárno. Topography of a Small Town´s National Port" des ungarischen Architektursoziologen Máté Tamáska hervor. In diesem konzentriert sich Tamáska auf den Donauhafen der südslowakischen, an der Grenze zu Ungarn gelegenen Stadt Komárno. Die Geschichte und den damit einhergehenden Wandlungsprozess des Hafens untersucht er dabei unter architektonischen sowie sozialen Aspekten.

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